Sauerstoffmessgeräte Serie M1-K

Mit dem Sauerstoffmessgerät M1-K lässt sich Sauerstoff in gasförmigen Medien in einem Konzentrationsbereich von 10 ppmv bis zu 96 Vol.-% nachweisen. Je nach verwendeten Sensortyp gibt die digitale Anzeige die Sauerstoffkonzentration in ppmv oder Vol.-% an. Ein akustischer Alarm warnt vor einem Über- bzw. Unterschreiten eines festgelegten Grenzwertes.

Vorteile

  • Microprozessor gesteuert
  • Robuster Aufbau
  • Hohe Genauigkeit
  • Hohe Selektivität
  • Schnelles Ansprechverhalten
  • Integrierte Pumpe (Option)
  • RS485 Schnittstelle
  • Großer Arbeitsbereich (10 ppmv bis 96 Vol.-%)
M1-K Version D

Anwendungsgebiete

  • Labormesstechnik
  • Medizintechnik
  • Lebensmittelverpackung
  • Klima- u. Belüftungstechnik
  • Schutzgasbearbeitungsschränke
  • Rauchgasanalyse
  • Steuerung von Verbrennungsanlagen
  • Sicherheitstechnik
M1-K Version LC

Messprinzip

Die amperometrischen Sauerstoffsensoren basieren auf einer elektrochemischen Sauerstoffpumpzelle aus Zirkondioxid.

Durch eine angelegte Zellenspannung werden die gebildeten Sauerstoffionen von der Kathode zur Anode gepumpt. Durch die an der Kathode aufgesetzten Gasdiffusionsbarriere stellt sich beim Erhöhen der Spannung ein Sättigungsstrom ein. Dieser Sättigungsstrom ist ein Maß für die Sauerstoffkonzentration in der Umgebungsluft.

Aus dieser Leistungscharakteristik ergibt sich eine Reihe von entscheidenden Vorteilen. So haben diese Sensoren gegenüber den konventionellen elektrolytischen Sensoren eine sehr lange Lebensdauer und weisen kaum Querempfindlichkeiten gegenüber anderen Gasen auf. Eine einmalige "Einpunktkalibrierung" gewährleistet bereits zuverlässige und präzise Messergebnisse.

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