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Messprinzip der IMS
Das Prinzip der Ionenmobilitätsspektrometrie beruht darauf, dass unter Normaldruck erzeugte Ionen in einem elektrischen Feld gegen die Strömungsrichtung eines Gases driften. Ionen unterschiedlicher Masse und /oder Struktur erreichen unterschiedliche Driftgeschwindigkeiten und werden voneinander getrennt, bis sie zeitlich nacheinander auf einen Detektor auftreffen.
Das Verhältnis der Ionengeschwindigkeiten (VD) zur Stärke des elektrischen Feldes (E) wird als Ionenmobilität (K) und die Trennung dieser Ionen auf einer bestimmten Wegstrecke auf der Basis der unterschiedlichen Driftgeschwindigkeiten als Ionenmobilitätsspektrometrie bezeichnet.
Die bezüglich Normaldruck (P0=101,325 kPa) und Temperatur (T0=273,15 K) reduzierte Ionenmobilitätskonstante (K0) ist unter identischen Versuchsbedingungen eine stoffspezifische Größe:
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